Freitag, 13. März 2015

Nirgendwo


I've come from nowhere, and I'm not shy to go back.
Jason Statham


Ich bin immer noch ein bisschen rast- und ratlos.


Will naiv sein und vorgaukeln, obwohl ich fast sicher bin, dass ich mir die Welt anders male, als sie ist mit sechzehn. Sechzehn sein ist seltsam. Ich will gar nicht daran denken, wie es sein muss, siebzehn zu sein.

Will niemanden verletzen, obwohl ich fast sicher bin, dass ich das tun werde. Ich weiß nur nicht, wie. Ich wäre gern diplomatisch, aber manche Dinge lassen sich schwer nebenbei erwähnen, die muss man einfach aussprechen, die Karten offen auf den Tisch legen, weil kleine Gesten nicht immer so verstanden werden, wie man es sich wünscht.
Mama meinte, ich sei ehrlich – zu ihr, ja. Mama hat das auch alles durchgemacht, aber ich glaube, ich traue mich nicht. Ich würde so gern mit dem Strohhalm winken und den Leuten da draußen nicht gleich den Zaunpfahl um die Ohren hauen.

Will ohne Vorurteile einfach ausprobieren und leben, obwohl ich fast sicher bin, dass ihre heimlichen Worte ein Stückchen Wahrheit enthalten. Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit, ich will mir meine eigene Meinung bilden, ohne Druck, beklemmende Gefühle und Angst. Ja, Angst. Man sollte vor diesen Dingen keine Angst haben, aber ich kann es nicht mehr einschätzen, es ist so viel!



Manchmal wird es zu viel. So viel, dass ich alles aufschreiben muss, von Hand, weil sowas nicht für einen Computer gedacht ist, weil es so heimlich, verzweifelt, wirr und wichtig ist, dass es eigentlich in eine Truhe gehört, abgeschlossen, den Schüssel an einer Kette um meinen Hals.


Der alte Bahnhof erinnert mich daran, dass es immer weiter geht. In einer Woche sich alles verändert haben, so, wie ich es male oder ganz anders, und dann kann ich wieder hierher kommen, mich neben die Gleise setzen und den Sonnenuntergang betrachten.
An diesem Ort herrschte eine ganz besondere Stille. Lauter als nachts, wenn ich in meinem Bett liege, die Schlaflieder verklungen sind und ich immer noch nicht träume. Akustisch gesehen. Eigentlich, wenn man die Augen schließt und spürt, ist es dort leise. Man hört sich selbst ein bisschen lauter, ist allein mit sich selbst und der Welt. Niemand ruft, das Handy zwitschert nicht gegen die Vögel an.


Es hilft, im Nirgendwo zu sein.




Kommentare:

  1. Super schöne Fotos ind toller Post!
    XO :*
    stillwaitingforamiracle.blogspot.de

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  2. Ich kenne dieses Gefühl ganz genau... Nicht zu wissen, ob man bestimmte Dinge aussprechen kann, ohne jemanden zu verletzten und dann doch lieber die Klappe zu halten, um nichts Falsches zu sagen. Man hört ja immer, dass man ehrlich sein soll und nicht zu unsicher, um zu sagen, was man denkt. Aber ist man wirklich unsicher, nur weil man die anderen nicht vor den Kopf stoßen und am Ende abstoßen zu wollen? Oder ist man vielleicht doch einfach nur nett, wenn man die Dinge umschreibt und unschöne Wahrheiten nicht ganz so ausdrück, wie man eigentlich will, um die Menschen nicht zu verletzen?
    Ich für meinen Teil behalten lieber einen Teil meiner Gedanken für mich und mien Tagebuch bzw. drücke es nicht ganz so hart aus, wie die Worte in meinem Kopf klingen. Menschen, die man liebt oder auch 'nur' mag, möchte man schließlich schützen und dass Worte mindestens genauso verletzend sein können wie Taten, ist ja jedem bekannt. Ab und zu braucht man dann eben einen Moment für sich. Einen Moment, um allein zu sein und über nichts nachdenken zu müssen.

    . xo xo
    Lynn

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    1. Blöd nur, wenn es um Dinge geht, die man aussprechen muss - weil es richtig und fair ist, alles andere nur eine liebgemeinte Lüge, die es letztendlich immer schlimmer macht. Aber es fühlt sich trotzdem schrecklich an, Leute, die man eigentlich mag, vor den Kopf zu stoßen.
      Alles andere wäge ich auch immer lieber zwei mal ab. Die Wahrheit ist nicht immer die beste Lösung und es gibt so viel, was man lieber nicht laut aussprechen sollte, da hast du recht. Ich kenne so einige, die ihre Meinung immer und ohne Beschönigung recht unsensibel in die Welt posaunen, und diese Leute sind mir, um ehrlich zu sein, ziemlich unsympathisch.

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  3. Ich glaube, man kann es nie allen Recht machen. Ich habe eine große lose Klappe, und damit habe ich schon ziemlich viele Menschen verletzt, aber zu allem stillschweigen kann ich einfach nicht, da würde ich mich auf Dauer genauso schlecht fühlen. Irgendwo muss man ja auch das, was man denkt loswerden, und schreiben hilft mir zwar, aber nicht immer.
    Man tut sich auch selbst weh, wenn man andere mit Worten verletzt, aber mir kommt so vieles, was ich von den anderen höre oft so falsch vor, dass ich es dann einfach sagen muss, egal wie weh es tut. Ich bin eine seelische Kamikazefliegerin...

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    1. Ich habe mich in letzter Zeit auch eher in die Richtung entwickelt, meine Meinung öfter mal kundzutun, aber "öfter" ist nicht unbedingt mit "oft" gleichzusetzen und manche Dinge sollte man besser jetzt als später aussprechen, ehe die ganze Sache noch verworrener und komplizierter wird. Einige Situationen fordern nun mal eine Antwort, auch wenn am Ende alle Beteiligten nicht gerade glücklich mit dem Gespräch sind.
      "Seelische Kamikazefliegerin", mal wieder was gelernt. Genau so sieht's aus. Ich hoffe, wir haben Glück und überleben.

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  4. Oh wow! Das hast du wunderschön geschrieben. Man kann zu den Worten, die du gewählt hast noch zusätzlich soo viel zwischen den Zeilen lesen und entdecken. Ich kenne das gut, dass es von Zeit zu Zeit nötig ist, dass es ganz still wird, damit man sich selbst wieder denken hört. Und ich meine nicht diese wirren schnellen Gedankenfetzten, sondern deine Innere Stimme, die es oft schwer hat gegen die Reizüberflutung unserer Gesellschaft anzukommen.
    Ganz liebe Grüße
    Arnika
    Ps: Irgendwie kann ich noch nicht von Wordpress kommentieren ;)

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    1. Vielen lieben Dank! :) Ich glaube, jeder liest irgendetwas ganz anderes, weil ich mich nie ganz klar ausdrücke - will ich auch gar nicht. Das ist irgendwie der Reiz daran.
      Man wird wirklich so schnell abgelenkt, man merkt gar nicht, wie oft man eigentlich auf sein Handy schaut und wie abhängig man ist... deswegen mag ich es so, einfach mal raus zu fahren, es nicht mit zu nehmen und einfach ein paar Minuten "nur" nachzudenken, ohne diesen sonst immer präsenten Einfluss von außen.

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  5. Der Text ist so unglaublich schön, genauso wie die Bilder. Deine Worte erinnern mich irgendwie an die Texte von Julia Engelmann ❤
    Liebe grüße,
    jone

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    1. Oh vielen, vielen Dank - das ist eine Assoziation, über die ich mich riesig freue! ♥

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  6. Total schöne Fotos und ein toller Text! Ich mag es total wie du dich ausdrückst. Wir haben im Nachbarort auch einen alten Bahnhof, aber da war ich noch nicht und dort ist es auch nicht so schön einsam glaube ich.
    Alles Liebe, Salo

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    1. Dankeschön, liebe Salo. :) Im Prinzip muss es ja nicht immer ein Bahnhof sein, ich liebe es auch, ab und zu einsam durch die Wälder oder am See entlang zu streifen oder über die Felder zu wandern. Wobei dieses verlassenen Gebäude wirklich ihren Reiz haben...

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  7. Ich bin gerade so geflasht von diesen Bildern! Und der Text ist auch super schön! :)
    Liebe Grüße, Leonie.
    brthlss.blogspot.de

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  8. ach mara, ich bin immer so total geflasht von deinen worten. das kommt so leicht rüber..ich suche seit 2, 3 wochen nach worten, obwohl sie ja in meinem kopf sind aber meine hand will einfach nicht mit meinem kopf kooperieren.
    damn it.
    die location ist sowas von wundertoll und passt perfekt. ich mag solche orte, und bin sehr erleichtert, das du dich nicht an einen genutzten bahnhof gesetzt hast. nicht, dass dich noch der sog eines vorbei rauschenden ice's mitreisst!
    mara im sog der schnelligkeit oder so.(beim t-shirt-bedrucken bin ich mit dabei!)
    aber jetzt mal ernsthaft, so, wie ich dich hier kennenlernen durfte, denke ich, du wirst alle herausforderungen mit deiner ganz eigenen mara-art ganz grandios meistern.
    ehrlich zu sein, das ist immer ein zweischneidiges schwert. klar, man kann zu menschen, die einen bedingungslos lieben leichter offen und ehrlich sein, vielleicht, weil man weiß, das sie es einem nicht übel nehmen.
    wenn man immer alles raus haut, was einem im kopf herumschwirrt, muss man damit leben, das man andere verletzt oder das andere auch mal zurückschlagen(mit worten) und dich wiederrum verletzen.
    immer zu schweigen ist auch nicht gut, es ist sicher besser, man ist immer ehrlich, es kommt nur auf die wortwahl an.
    aber man muss auch nicht zu jedem kram seine ehrliche meinung sagen, vor allem,wenn man nicht gefragt wurde.
    ich komme ja auch nicht in eine wohnung und sage als erstes, mir gefällt die couch, die tapete, das alles nicht, und? zum glück wohne ich da ja nicht, habe aber gerade die leute verletzt, die mit viel mühe ihr heim eingerichtet haben. nur so ein beispiel.
    und wenn es um zwischenmenschliche belange geht, wirds erst richtig lustig.
    ich denke, wenn du das gefühl hast, du musst was sagen, solltest du auch was sagen.
    du bist sicher kein bulldozer, der mal eben alles mit worten niederwalzt, das kann ich mir nicht vorstellen.
    ja, stille kann manchmal irrsinnig laut sein. das nur so nebenbei.
    das ganze leben kann einem manchmal wirklich zu groß vorkommen, immer schön eins nach dem anderen.
    du packst das. ganz ganz sicher.
    diese kleingeschreibe hat was, oder? war nur zu faul.
    tjaa, mehr fällt mir gerade nicht ein. wundertolle fotos.
    bis denne, machs gut, schöne woche, tschüssikowski, byebyehaferbrei, alles liebe und so long,
    silver^^



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    1. Ich fürchte, dass ist das Hauptproblem mit Worten - sie kommen und gehen, wie sie wollen. Und im Moment fließen sie bei mir auch nicht so, wie ich es mir wünsche, was dazu geführt hat, dass ich mir anfallartig einen Haufen neuer Bücher kaufen musste, weil ich Panik bekommen habe - jetzt bunkere ich also, lese aber doch noch eine altbekannte Trilogie und nebenbei Kafka, und letzteres zieht sich wie ein Käsefaden auf der Pizza (mir sind auch schon mal romantischere Metaphern eingefallen).
      Liebe Silver, danke, dass du mich immer und immer wieder zum Lachen bringts; Mara im Sog der Schnelligkeit! :D Ich würde auf jeden Fall ein T-Shirt nehmen, gibt es welche in flieder?
      Ich wüsste manchmal gern, wie viel man sagen darf, ehe es einem wirklich übel genommen wird (abgesehen von dem Beispiel mit der Wohnung, sowas fiele mir wahrscheinlich nicht im Traum ein, was wohl teilweise auch am Einfluss meiner allerliebsten überhöflichen Freunde liegt). Ich möchte keinesfalls zu diesen Personen gehören, die immer lautstark und ohne Rücksicht auf Verluste ihre Meinung hinaus posaunen - tue ich auch nicht, aber damit kann ich nicht wirklich umgehen. Bei einigen Leuten fragt man sich, ob sie schreiend geflohen sind, als Gott die Sensibilität und das Taktgefühl verteilt hat.
      Vielleicht sollte man sich einfach eine Liste schreiben und abhaken. Oder besser noch durchstreichen. Eine endlose Liste, aber dann sieht man, was man geschafft hat. Vierundzwanzig Unendlichstel. Fünfundzwanzig Unendlichstel. Sechsundzwanzig ...
      Byebyehaferbrei - was ist das und wie kommt man drauf? Gibt's welchen mit Dyogurth?

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  9. wow!! die Bilder und dein Text sind wirklich unglaublich toll. Mir gefällt dein Schreibstil sehr. Liebst, Vanessa

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  10. Du hast echt ein Talent für Lyrik und deine Bilder schauen dazu echt toll aus :))
    Celine von http://takeariskforthis.blogspot.de/

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    1. Als Lyrik habe ich es noch gar nicht gesehen - naja, moderne Lyrik umfasst ja eigentlich sowieso nahezu alles. Vielen Dank auf jeden Fall! :)

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  11. Oh, was für tolle Bilder und was für ein Text!
    Ich kann es verstehen, dieses erstmal mit dem Zaunenpfahl winken und hoffen, dass es verstanden wird. Ich glaube, jedes Alter ist irgendwie verwirrend, kommt ja immer was neues dazu.
    Wenn du so etwas so schreibst, kannst du es nur richtig machen und alles entspannt auf dich zukommen lassen.
    Alles Liebe, Flu

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    1. Vielen lieben Dank! ♥
      Wer will unangenehme Dinge schon direkt aussprechen...? ich gehöre wohl nicht zu den Menschen, die am liebsten jetzt sofort einen reinen Tisch machen und es schnell hinter sich bringen.
      Es wird gleichzeitig immer besser und schlimmer, habe ich das Gefühl. Aber danke, dass du an mich glaubst! :)

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  12. Ja, manchmal möchte man seine Gedanken einfach aufschreiben - aber nicht abgetippt sondern wirr auf einem Blatt Papier, das man anschließend irgendwo versteckt und vielleicht nie wieder herausholt.
    Das Tolle an deinem Text ist auch, dass wohl jeder etwas anderes hereininterpretiert, wie man an den Kommentaren sieht - find ich gut ;)
    Und danke nochmal für deinen Kommentar (hatte dir auch eigentlich geantwortet aber ich glaube da hat irgendwas nicht geklappt mit dem Veröffentlichen - tut mir leid)!
    Ganz liebe Grüße, Anna :)

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    1. Schön, dass man immer auf die ein oder andere Person trifft, die das genau so macht mit dem Aufschreiben. :)
      Das freut mich auch immer am meisten; wie die Leute meine Bilder und Texte aufnehmen, auf sich beziehen und weiter spinnen... das ist mehr als jedes Lob und unglaublich spannend und faszinierend.

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  13. Die Bilder mit dir auf dem Bahnhof sehn wunderschön aus! So als wäre es dort deine eigene kleine Welt, wo du ungestört sein kannst. Ich finde es so toll, dass deine Bilder immer eine Geschichte erzählen und nicht einfach nur Bilder sind. Vielleicht helfen ihnen deine wunderbaren Texte dabei ja :)
    Danke das du uns einen kleinen Einblick in dein Nirgendwo gegeben hast <3

    Alles Liebe,
    Very

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    1. Vielen Dank, du Liebe! :) Das mache ich furchtbar gern - ich muss ja kaum befürchten, dass mein Nirgendwo jetzt gestürmt wird, da kann man es schon mal zeigen.

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  14. wow ich liebe die Fotos
    lost places sind soooo cool
    ich liebe so "spaziergänge" obwohl wo ich wohne muss man dafür eher klettern ;)

    Hoffe du schaust auch mal bei mir vorbei <3
    http://miss-amelyrose.blogspot.de/

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    1. Vielen Dank!
      Finde ich auch, vor allem solche klischeehaften, mit Efeu bewachsenen Ruinen - wunderbar. Klettern? :D Ich bin glücklicher Flachlandmensch.

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  15. Hallo :)
    zuerst mal danke für deinen lieben Kommentar - du hast dir Klavier selbst beigebracht? Das ist doch richtig cool!
    Und bei detr Kurswahl (ich merke grad, mein letzter Post ist auch schon ne Weile her, ich entschuldige mich aufrichtig für meine niedrigen Antwort-Qualifikationen :D) Ich habs dann letztlich auch irgendwie mit dem Ausschlussverfahren ausgewählt ...

    Mir geht es ganz genauso. Ich habe schon so oft Worte innerlich gesagt, harte Worte, wahre Worte. Zu Personen, denen ich die Wahrheit zu gerne mal an den Kopf werfen würde. Und dann bleiben sie doch in mir drin. Weil ich zu feige bin, Angst vor Konflikten habe. Und wenn ich mich dann doch mal traue, schneide ich das Thema ganz klein und harmlos an, lächle, und alles wird falsch.
    Die Bilder sind wundervoll, so ein Bahnhof ist echt eine tolle Nirgendwo-Kulisse. Weil er so unwirklich scheint, ohn rennende, lärmende, hektische Menschen. Verwunschen irgendwie.

    Alles Liebe,
    Cho

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    1. Ich weiß, wo die Tasten sind und kann simpelste zweihändige Stücke klimpern - ob man es Klavierspielen nennt, ist Ansichtssache. :D
      Ausschlussverfahren hat bei mir jetzt zwei Jahre lang gut funktioniert, ich war heute mal wieder furchtbar froh, als all meine Freunde bangend in den Physikunterricht gezogen sind und ich mir gemütlich zwei Vorträge in Politik angehört habe.

      Oh ja, so geht es mir auch manchmal. Es gibt so viele Leute, die einen innerlich zum Brodeln bringen, und dann - sagt man einfach nichts. Weil man sich nicht traut, die Antworten fürchtet, vermutet, dass es sowieso nichts bringt ...
      Vielen Dank. :) Das fand ich irgendwie auch faszinierend - wer weiß, vielleicht sind dort früher viele Menschen auf und ab gelaufen, haben auf ihre Lieben gewartet oder sind in die Welt gefahren... ich habe keine Ahnung, wann hier die ersten Züge gefahren sind.

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  16. Die Fotos sind so wunderschön geworden. Das Licht! Hach!

    www.thefashionfraction.com

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