Freitag, 3. Juli 2015

Only if for a Night – Abiball


Ich weiß nicht, wie ich diesen Post anfangen soll, der doch eigentlich nur vom Ende handelt. Ein wunderschönes Ende, natürlich, aber es ist trotzdem ein Abschied, der mir immer mehr zu schaffen macht.

Wir sind fertig mit der Schule. Ich reihe mich endlich ein zwischen den vielen, vielen Jungen und Mädchen, die seit einigen Tagen Bilder in langen Kleidern und Anzügen hochladen, oder ein Arrangement von Rose und Zeugnismappe.



Lotti und ich haben das mit der stundenlangen Vorbereitung nicht ganz ernst genommen. Kein Maniküre-Termin, kein Friseur (den geflochtenen Kranz habe ich Lotti verpasst, während meine eigenen Wellen nicht sehr lange gehalten haben; quasi bis Mittag) und das mit Mascara und Lippenstift haben wir auch lieber selbstgemacht. Dafür hatten wir einen sehr entspannten Nachmittag.


Ich weiß nicht mal, was ich von dem Abend groß erzählen kann. Irgendwie habe ich das Gefühl, alles sei ein bisschen an mir vorbei gegangen, als sei das nicht die große, lang erwartete Nacht gewesen, an die man sich erinnert (a night to remember – faszinierend, wie schnell die Lyrics von High School Musical sich immer in meinen Kopf schummeln) sondern nur ein weiteres Event in meinem Leben. Abiball, Zeugnis. War so geplant, mein halbes Leben lang, keine Überraschung.

Zuerst draußen die Fotos machen für die Extra-Beilage. Ein Artikel über mich ist auch drin, »Abi mit gerade mal 16 Jahren«. Es ist ein seltsames Gefühl, so etwas zu lesen, vor allem die Zitate, die zum Teil fremd klingen. Nicht meine eigenen Worte, weil sie umformuliert wurden; für die Zeitung, die Zeilenangabe, damit alles schön ins Layout passt. Ich erkenne mich kaum wieder, finde, dass ich stellenweise arrogant klinge und frage mich, seit wann ich eigentlich in Potsdam und Leipzig studieren wollte. Habe ich das wirklich gesagt, und wenn ja, warum?

Foto: Erik

Foto: Monique

Wir wuseln herum, führen die nach und nach eintreffenden Familien zu den Tischen und stellen uns schlussendlich draußen in einer langen Reihe auf.


And I had a dream
About my old school ...

Wir laufen ein.

Singen einige Stücke im Chor, lachen, als die Stimmen des Tenors während ihres Solos plötzlich verschwinden.



Josi und ich halten die Schülerrede.
Ohne große Patzer. Mit viel, viel Gefühl.
Josi weint, während meine Augen trocken bleiben und ich komme mir deswegen beinahe schlecht vor, weil ich es noch nicht begreifen kann, mich an meine Worte klammere und die Traurigkeit zurückhalte.

Foto: Erik

»Es ist ein seltsames Gefühl, hier zu stehen, nach so vielen Jahren, in denen wir auf diesen Moment hingearbeitet haben.«
»Dabei hat es so klein angefangen!«
»Dass schon seit einem Jahr alles, jede Note zählte, dass das Halbjahr auf einmal nur noch bis Weihnachten ging und es plötzlich viele »letzte Male der Schulzeit« gab. Das wurde bis zu diesem Zeitpunkt größtenteils gekonnt ignoriert; die Verdrängungsstrategie funktionierte sowieso immer am besten.«
»Der ganze Jahrgang, nicht die einzelnen Gruppen, die sich im Laufe der Jahre herauskristallisiert hatten.«
»Die Mottowoche hatte uns mehr zusammengeschweißt als gedacht und es hat sich zwischenzeitlich so angefühlt wie einem amerikanischen High School-Film, in dem am letzten Schultag wirklich alle zusammen ihre Hüte in die Luft werfen und über den Hof tanzen. Irgendwie waren wir mehr eine Gemeinschaft als in den kompletten sechs Jahren zuvor.«
»Ich glaube, wir sind nicht die Einzigen, die es ein bisschen vermissen. Schule war schrecklich und schön, immer im Wechsel.«
»Es war nie leicht in der Schule, aber erfahrungsgemäß wird es im Leben nie einfacher und ich glaube, die meisten werden sich eher mit einem Lächeln zurück erinnern. Wir haben uns so unglaublich entwickelt und verändert in diesen Jahren, jeder in eine andere Richtung und jeder auf eine positive Art und Weise.«
»Man braucht keine 1,0-er Durchschnitt für ein fantastisches Leben sondern viel mehr Selbstvertrauen, Ehrgeiz, Ziele und Träume, Talente, Freunde – so viele Dinge, die sich nicht in Punkten bemessen lassen und die man trotzdem vor allem in der Schulzeit entwickeln und finden muss. Wir haben in den letzten Jahren unbewusst so viel mehr gelernt als Mathe und Englisch, sind an den vielen Herausforderungen gewachsen und haben Menschen gefunden, die wir lieben.«
»Kurz; so hart es manchmal war, im Großen und Ganzen sind wir dankbar. Dankbar für die vielen Jahre, in denen wir lernen durften, dankbar, dass man sich die Zeit genommen hat und dass so viele Leute ihr Vertrauen darin gesetzt haben, dass wir etwas mit dem anfangen, was man uns gegeben hat.
Das werden wir. Jeder auf seine Art und Weise.
Danke. Einfach für alles. Es war eine unvergessliche, wundervolle Zeit.«


Es folgen mehr Reden, Preise für die Naturwissenschaftler, Ehrung der 1,0-Schülerinnen.

Und schließlich die Zeugnisse. 12 A, alphabetische Reihenfolge. Ich bin die Dritte, die in der ersten Gruppe auf die Bühne geht, Hände schüttelt und plötzlich wirklich lächelt, nicht mechanisch, weil man eben lächelt sondern weil ich glücklich bin. Natürlich kannten wir die Ergebnisse schon, keiner meiner engeren Freunde musste in die Nachprüfungen, aber letztendlich die Mappe in Händen zu halten, ein vierseitiges Zeugnis, die vielen Menschen vor sich zu sehen, die Atmosphäre zu spüren – das war besonders.








Wir essen, schwatzen, gratulieren, bis das Programm beginnt und man sich der überspitzten Moderation zuwendet. Wie »Circus ABIgalli« es so will, werden goldene Umbertos verliehen, für die Sportskanone, den ewigen zu-spät-Kommer, den Sonnenschein, das wandelnde Lexikon. (Und ich habe mir diese Show noch kein einziges Mal angeschaut. Ich fürchte, ich werde es auch dabei belassen.)



Meine ganze Familie schreibt wunderbare Wünsche für meine Zukunft auf einen kleinen Zettel, der an einem rosa Luftballon gen Himmel fliegt, bis ich ihn aus den Augen verliere. Irgendwo da draußen sind sie jetzt, diese Worte, und warten darauf, dass ich sie zurückhole.



Wir singen ein Abi-Lied – danke, lieber Paul – und werfen die Abschluss-Hüte hoch, wie wir es in der Rede beschrieben haben.


Wir tanzen. Weinen. Lachen. Machen Fotos, sammeln Scherben auf, trösten, tanzen weiter. Alle um mich herum werden immer lustiger. Manchmal mache ich mit, manchmal verharre ich kurz und frage mich, ob ich hier richtig bin. Ob ich wirklich schon so weit bin und was wäre, wenn nicht.


Als wir die Tische leerräumen, die Lichterketten und die Blumen mitnehmen, die jetzt keiner mehr braucht, ist nur noch ein Teil des Jahrgangs da. Mir wird wirklich und schmerzlich bewusst, dass ich mich nicht verabschiedet habe. So viele Menschen, die nicht mit zur Abifahrt kommen, die ich immer in der Schule gesehen habe, ein schnelles Lächeln, ein kurzes Gespräch – weg. Meine Freunde sehe ich natürlich noch, auch wenn heute schon ein erstes Lebewohl ansteht, aber was ist mit all den Leuten, die ich nie richtig kennen gelernt habe? Nur halb? Sie sind jetzt fort. Eigentlich wäre es nicht weit, nur ein paar Kilometer, die Busse fahren, aber trotzdem sind sie weiter entfernt als zuvor. Und was sollte ich schon sagen? Wir kennen uns kaum, und das wird sich wahrscheinlich auch nicht mehr ändern, aber ich wünsche dir, euch, alles Gute. Ich hoffe, du weißt das.

Wir gehen nach Hause, laufen in langen rosa Kleidern mitten durch die stille Stadt. Nur in der Nähe vom Bahnhof sehen wir andere festlich gekleidete Jugendliche; die Abiturienten vom Oberstufenzentrum. Wir winken ihnen zu. Heute Nacht sind wir alle gleich, berauscht von den Gefühlen, wunderschön, einzigartig.
Der Himmel wird schon wieder hell, die Vögel zwitschern, während wir mitten auf der menschenleeren Straße laufen. Singen vor uns hin, Lotti murmelt »Huti, Huti!« und ich rezitiere laut mein Lieblingsgedicht von Bukowski. Alles ist möglich. In diesem Moment gab es nichts, was falsch gewesen wäre.

Aber Momente vergehen. Jetzt ist der Abiball schon eine Woche her, die Bilder sind endlich sortiert, aber meine Gedanken sind es nicht. Ich habe eine Weile gebraucht, ehe ich einen Anfang gefunden habe, an bestimmten Stellen wusste ich nicht, wie ich weiter schreiben soll und ich bin immer noch nicht sicher, ob ich zufrieden bin. Ob ich diese wechselhaften Gefühle jemals richtig in Worte fassen kann.

Irgendwie geht das Leben einfach weiter, ohne, dass ich es ändern kann. Meine Bewerbungen für die Universitäten habe ich abgeschickt und mich danach einfach nur seltsam gefühlt.
Ich bin eigentlich noch keine potentielle Studentin. Ich bin ein Mädchen, ein bisschen jung, das sich in Worten verliert und in der Welt. Ich würde so gern mein Englisch perfektionieren, das Schul-Französisch aufbessern, so richtig Norwegisch lernen; aber das hat Zeit. Bis ich Achtzehn bin und den Schock überwunden habe, dass meine Schulzeit vorbei ist und ich langsam auf eigenen Füßen stehen muss. Bis ich gelernt habe, dass ich das kann; egal, wie alt ich bin und wie unmöglich es im Moment auch erscheinen mag.

Lebewohl, Schulzeit, und danke, für die vielen Jahre, in denen ich meine Wissensdurst stillen durfte. Jetzt ist die Zeit, um noch viel mehr zu entdecken, weiter zu gehen.
Ich bin neugierig. Das war mein Schlüssel zum Abitur, das ich jetzt in den Händen halte – nicht Ehrgeiz, Disziplin, Träume vom zukünftigen Leben. Neugier. Und ich bin neugierig, wie weit ich damit noch komme.

Kommentare:

  1. Hallöchen,
    deine Fotos sind soo schön! Ich mag es, auch die Fotos von den Anderen zu sehen und ich liebe es, ihre Eindrücke von dem Abend zu hören! Und ich freue mich, dass du ein Paar Zitate aus euer wundervollen Rede miteingebracht hast! Ich habe so mitgefühlt und ich fand es so toll, wie ihr das Gesagte vorgstellt habt! Ihr habe uns alle zu Tränen gerührt!
    Ich freue mich, ab heute noch eine wunderbare Woche mit dir und euch zu haben! Da werden wir genauso viel Spaß haben und genauso schön zurück blicken.

    Ganz Liebe Grüße ♥

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    1. Vielen, vielen Dank für deine wunderbaren Worte Sophie! :) Es freut mich so sehr, dass viele Leute die Rede mochten!
      Und es war in Kroatien wirklich wunderbar - es hat zwar irgendwie doch jeder was in der eigenen Gruppe gemacht, aber es haben nun mal alle andere Interessen und es war trotzdem absolut fabelhaft!

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  2. Ach Mara...du hast das alles so schön geschrieben, ich bin richtig traurig, Abschiede sind doof.
    Wozu die Mühe? Abschlussrede von mir: Abschiede sind doof. Ende.^^
    Und wie solltest du das alles sonst machen, als auf deine Mara-Art? Ist doch alles o.k.
    Außerdem...wäre ich eine 80er Band..ich wäre nicht TalkTalk sondern StalkStalk, haha, kommt mir gerade so vor.
    Ich wünsche dir/euch alles Gute und viel Spaß auf eurer Reise,
    bis bald,
    Silver^^

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    1. Silver, du solltest wirklich die Rede für deinen Jahrgang halten. Mal ganz innovativ und sehr kurzweilig.
      Und danke, mal wieder, zum gefühlten tausendsten Mal!
      Wärst du eine 80'er-Band, würde ich dich zum Friseur schicken. ^^ Aber StalkStalk klingt nett, obwohl es eigentlich noch besser zu 1D passen würde, wenn man sich so die Fangirlys anschaut; die wissen ja mehr über deren Leben als sie selbst!

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  3. Ach Mara, dein Post hat mich schon wieder so zu Tränen gerührt das glaubst du gar nicht. Besonders als du die Zitate riengebracht hast von eurer so wunderschönen Rede, da hatte ich doch ein paar Tränen in den Augen und das obwohl ich ein bisschen gestresst bin, da ich vor 2 Stunden angefangen habe meinen Koffer zu packen. Wie immer pünktlich. Meine Mama hat deinen Artikel gelesen und Papa auch und beide waren so beeindruckt von dir wie du es geschafft hat mit 16. Ich meinte auch, dass ich so beeindruckt bin wie du das alles schaffst und das so einfach aussieht bei dir, sie meinte dazu nur, dass du trotzdem so ein liebes und bodenständiges Mädchen geblieben bist, sowas wünscht man sich doch. Fand ich schon ein wenig süß. Nach der Rede übrigens habe ich noch ewig geschwärmt wie toll ihr das gemacht habt und ich mir keinen besseren Redner & Schreiber hätte vorstellen können, ich wollte das nochmal unbedingt los werden, du liebes bodenständiges Mädchen :D
    Wie ich damals schon meinte bei der Zusammenfassung der Mottowoche, ich habe mich die ganze Zeit so auf den Zurückblick vom Abiball gefreut von dir und es macht Spaß alles von Sophie, dir und einem selbst nochmal zurückblicken zu lassen. Hach das war schon ein Abend.
    Bis nachher im Bus würde ich sagen, auf eine gute und lange Fahrt aber auf eine supertolle Woche! ♥

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    1. Und ich hatte gar nicht vor, jemanden zum Heulen zu bringen, aber paradoxerweise freut es mich irgendwie. Nicht so richtig dass du weinst, sondern dass es uns alle so traurig macht weil das ja heißt, dass wir eine wunder, wunderschöne Zeit hatten. Was ich natürlich auch so weiß, aber ... ne?
      Danke, danke, danke! :) Es ist so komisch, dass man dadurch plötzlich irgendwie besonders ist, obwohl sowas halt einfach mal passiert. Ich habe das wirklich so gemeint in der Rede - was zählt, sind nicht nur irgendwelche Noten, und nur, weil ich zufälligerweise Glück hatte und gut in der Schule klar kam, heißt das nicht, dass man das groß hervorheben muss ... (aber so insgeheim: das kommt bestimmt gut, wenn ich von potentiellen Arbeitgebern gegooglet werde! :D)

      Das hat mich voll unter Druck gesetzt, aber ich hatte ganz vergessen, dass du so gespannt auf mein Geschreibsel wartest - freut mich! :D

      Jaa, auf in den Club der "Koffer packen macht man spontan"-Leute! Da bin ich dabei! :D Kroatien war wirklich sooo toll, ich kann eigentlich nur nochmal wiederholen, was ich Sophie geantwortet habe: es hat zwar irgendwie doch jeder was in der eigenen Gruppe gemacht, aber es haben nun mal alle andere Interessen und es war trotzdem absolut fabelhaft!

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  4. Du hast mich so sehr berührt mit diesem Post. Hatte Gänsehaut und Tränen in den Augen. Ich kann dich so sehr verstehen. Viele Menschen zu denen man nie richtig Kontakt hatte, aber doch lebewohl sagen möchte und alles Gute. In der Schulzeit war alles so sicher irgendwie, man wusste immer was kommt, wann man die Arbeiten schreibt und, dass am Schluss wahrscheinlich das Abitur rausspringt. Aber wenn es dann doch plötzlich so weit ist, dann ist es ein Schock, als würde einem der Boden unter den Füßen weggezogen werden.
    Die Bilder sind so wunderschön und warum zum Friseur gehen, wenn man selbst so tolle Frisuren zaubern kann? Ich finde eure Frisuren toll, genauso wie die Kleider ♥
    Das Bild wo deine Freundin das Kleid wehen lässt (ich weiß nicht wie ich es sonst ausdrücken soll) gefällt mir besonders gut.
    Liebe Grüße und viel Glück bei deinen Bewerbungen.
    Jone

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    1. Oh dankeschön! <3
      Es ist wirklich so seltsam, wenn man dann realisiert, dass diese ganzen selbstverständlichen Dinge jetzt vorbei sind. Ich meine, das waren sie ohnehin schon, aber jetzt ist es so endgültig und alles war so festlich und schön ... Obwohl ich tatsächlich nicht weinen musste, erst, als ich das letzte Mal bei einem Chorkonzert mitgesungen habe und ganz am Ende (vor allem für uns Abgänger) ein irischer Segen gesungen wurde; May the road rise to meet you, may the wind be always at your back [...], kennst du bestimmt. Als mir dann klar wurde, dass ich jetzt die bin, die wegwandert, war ich so unfassbar traurig ...
      Vielen lieben Dank wegen der Frisur und des Fotos, ich hab's schon ausgerichtet. Und auch wegen der Bewerbungen; in einer Dreiviertelstunde ist Einsendeschluss, mal schauen, wann die Antworten kommen.

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  5. oh man ich hab morgen meinen abiball.
    danke für den post, mir gefällt er sehr und ich denke auch dass es einfach schwierig ist sowas in worte zu fassen. die ausschnitte aus eurer rede gefallen mir!
    das mit den ballons find ich eine tolle idee! und ihr seht alle total schön aus :)
    und ich beneide dich darum diesen geflochtenen kranz flechten zu können :D

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    1. Ich hoffe, er war wunder, wunderschön!
      Vielen Dank. :) Das mit den Luftballons fand ich auch wunderschön, so eine hübsche, schlichte Idee (auch wenn manche Ballons einfach nicht steigen wollten! :D)
      Probier's einfach mal mit dem Youtube-Tutorial von Joana von Odernichtoderdoch, es ist einfacher, als es aussieht, vor allem bei anderen Personen. Man kriegt es aber auch an sich selbst mit ein bisschen Übung gut hin, viel Erfolg!

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  6. Was für wunderbare Fotos und Erinnerungen. Ich bin schon gespannt, wie das bei mir alles werden wird, aber auch etwas ängstlich. Btw ist dein Kleid wirklich schick geworden und die Frisur deiner Freundin hast du ja auch gut hinbekommen, bin auf sowas immer ganz neidisch :D War die Suche nach dem Kleid denn schwer gewesen?
    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles alles Gute für die Zukunft und hoffe, dass du die richtigen Entscheidungen triffst, was das Studium angeht.
    Alles Liebe, Salo

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    1. Bestimmt wird es fabelhaft, ich bin jetzt schon gespannt auf dein Kleid! :)
      Ich habe eine Weile gesucht und hatte irgendwann das Traumkleid in einem China-Shop gefunden, habe dann aber doch das hier bei Zalando bestellt. Hatte noch jemand an, aber was soll's, das stört mich nicht so sehr.
      Vielen, vielen Dank, liebe Salo! <3

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  7. ich liebe es wie viel mühe du dir gemacht hast diesen post ausführlich zu schreiben ♥ und eure kleider sind wirklich traumhaft!

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  8. Ein wirklich toller Post. Ich freue mich einerseits darauf wenn ich die Schule fertig habe, anderer seits würde ich sie schön vermissen.
    Mal sehen wie das alles bei mir ablaufen wird.
    Ganz liebe Grüße
    Lale
    xlilyofthevalley.blogspot.com

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    1. Abgesehen von den abgrundtiefen Schulhassern befinden sich bestimmt alle in diesem Zwiespalt ... aber das Leben geht weiter und man hat so viele Möglichkeiten!
      Ich hoffe, bei dir wird es genau so schön wie bei mir. <3

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  9. tolle Kleider! Schöner Post! würde mich freuen, wenn du mal vorbeischauen würdest. Liebe Grüße Lessa http://mondmohn.blogspot.de

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